Strafverteidigertag Rechtspolitik

Fortbildung Stühle

Fortbildung für Strafverteidiger*innen

 

Bonn, 21. & 22.Oktober 2016 | Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn

9. EU-Strafrechtstag

Freitag 21.10.2016 14.00- 18.00h

Samstag 22.10.2016 9.30h-18.00h

Fortbildungsstunden: Freitag bis 3,5 h | Samstag bis 7 h
Kosten: Mitglieder der Strafverteidigervereinigungen: Freitag: 60€ | Samstag: 90€ | beide Tage: 125€
Nichtmitglieder: Freitag: 90€ | Samstag: 150€ | beide Tage: 200€
Referendar*innen und Student*innen: Freitag: 40€ | Samstag: 60€ | beide Tage: 75€

Anmeldung bitte per E-Mail an: Strafverteidigervereinigung NRW e.V.: info[at]strafverteidigervereinigung-nrw.de


Hannover, 22. Oktober 2016 | InterCity Hotel, Rosenstraße 1, 30159 Hannover
10:00 – 17:00 Uhr

Verteidigung in der Strafvollstreckung

Referent: Dr. jur. habil Helmut Pollähne, Bremen

Es hat sich herumgesprochen, dass Verteidigung mit der Rechtskraft von Urteilen nicht endet, nicht enden darf:
In der Vollstreckung haben die Mandanten ebenfalls eine gute Verteidigung nötig, und es lässt sich auch einiges erreichen hinsichtlich der Fragen, ob, wann, wo, wie und ggf. wie lange rechtskräftige Entscheidungen zu vollstrecken sind.
In der Veranstaltung soll es insbesondere um folgende Themenkomplexe gehen:

Die Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung nach § 15 FAO (5,5 Zeitstunden).

Anmeldungen bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle der Vereinigung Niedersächsischer und Bremer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger: info[at]vnbs.de.

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 170,00 € für Mitglieder der Strafverteidigervereinigungen und 230,00 € für Nichtmitglieder; für Kolleginnen und Kollegen, die nicht länger als drei Jahre zur Anwaltschaft zugelassen sind, beträgt die Gebühr 140,00 € (Mitglieder) bzw. 190,00 € (Nichtmitglieder). Die Teilnahmegebühr ist zahlbar mit der Anmeldung.

Wir weisen darauf hin, dass mit der Anmeldung der Seminarvertrag zustande kommt. Für den Fall unzureichender oder überzähliger Anmeldung behalten wir uns den Rücktritt vor. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass bei kurzfristigen Abmeldungen (ab eine Woche vor Seminarbeginn) die Seminargebühr von uns geltend gemacht werden muss und wir in diesem Fall grundsätzlich keine Ruckerstattung der Gebühr vornehmen können. Mit einer Übertragung der Teilnahmeberechtigung sind wir jedoch einverstanden, sofern uns Name und Anschrift des Ersatzteilnehmers rechtzeitig mitgeteilt werden.


Hannover, 4. November 2016 | Caritas Werkstätten Hannover, Niels-Stensen-Haus, Engelbosteler Damm 72, 30167 Hannover | 15:00 - 18:00 Uhr

Das Adhäsionsverfahren

Referent*innen: RiinOLG Dr. Sabine Ferber, Celle; RA/FAfSt Hans Holtermann, Hannover

Themenübersicht:
Das Adhäsionsverfahren gibt dem Geschädigten die Möglichkeit, seine Schadensersatzansprüche aus der Straftat im Strafverfahren geltend zu machen. Es kann und soll zu einer einfachen und schnellen Klärung der zivilrechtlichen Ansprüche führen. Auf der anderen Seite kann es das Strafverfahren, insbesondere den Angeklagten und die Verteidigung, zusätzlich belasten und zu einer erheblichen Ausweitung des Verfahrens führen.
Lange Zeit hat das Adhäsionsverfahren ein Schattendasein geführt. Das hat sich mittlerweile deutlich geändert. Die wesentlichen Probleme des Adhäsionsverfahrens sollen in dem Seminar dargestellt und mit den Teilnehmern diskutiert werden.
Inhalte u. a.:

Das Adhäsionsverfahren in der Hauptverhandlung:

Die Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung nach § 15 FAO (3 Zeitstunden).

Anmeldungen bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle der Vereinigung Niedersächsischer und Bremer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger: info[at]vnbs.de

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00 € für Mitglieder der Strafverteidigervereinigungen und 70,00 € für Nichtmitglieder. Die Teilnahmegebühr ist zahlbar mit der Anmeldung.

Wir weisen darauf hin, dass mit der Anmeldung der Seminarvertrag zustande kommt. Für den Fall unzureichender oder überzähliger Anmeldung behalten wir uns den Rücktritt vor. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass bei kurzfristigen Abmeldungen (ab eine Woche vor Seminarbeginn) die Seminargebühr von uns geltend gemacht werden muss und wir in diesem Fall grundsätzlich keine Ruckerstattung der Gebühr vornehmen können. Mit einer Übertragung der Teilnahmeberechtigung sind wir jedoch einverstanden, sofern uns Name und Anschrift des Ersatzteilnehmers rechtzeitig mitgeteilt werden.

Offenbach, 12. November 2016 | Fanprojekt Offenbach, Fanladen, Luisenstr. 61 (Hinterhaus), 63067 Offenbach/M | 10:00 – 16:00 Uhr

»So einen verteidigt man (nicht) ...« Zur Verteidigung in Strafsachen im Kontext von Fußball

Referentinnen: RA‘innen Angela Furmaniak und Waltraut Verleih

Als »Fußballchaoten«, »sogenannte Fans«, »Problemfans« und »Randalierer«, die »den Fußballsport kaputt machen«, werden sie häufig in der Presse, von Sicherheitspolitikern und Vertretern der Polizeigewerkschaften bezeichnet. Gemeint sind damit meist besonders fanatische Anhänger eines Fußballvereins, in der Regel Ultras. Diese, aber auch andere Fans, sind so gut wie jeden Spieltag mit einer breiten Palette an rechtlichen (Zwangs-) Maßnahmen konfrontiert.
Die Fortbildung soll ein differenziertes Bild auf verschiedene Fangruppierungen ermöglichen, sowie auf deren Eigen- und Fremd-»labeling« (Ultras, Hooligans, etc.).
Die Fortbildung wird sich mit den strafprozessualen Maßnahmen (u.a. Festnahmen, ED-Behandlung, Gegenüberstellung, DNA-Entnahme), polizeirechtlichen Maßnahmen (u.a. Meldeauflagen, Aufenthaltsverbote und Gewahrsamnahmen) sowie zivilrechtlichen Problemen (Stadionverbote, Regressforderungen der Vereine nach auferlegten Geldstrafen (durch die Verbände) oder auch Reiseverbote der Deutschen Bahn) befassen. D.h. mit den Maßnahmen, die den Alltag eines Fußballfans bestimmen. Verteidigungsstrategien für alle Rechtsgebiete werden erörtert.
In einem weiteren Teil soll gezielt auf die Besonderheiten des anwaltlichen Mandats für Fußballfans eingegangen werden. Auch auf deren eigene Strukturen (Rechts- und Fanhilfen etc.), die bei einer Tätigkeit als »Fananwältin«/»Fananwalt« zu berücksichtigen sind.

Rechtsanwältin Angela Furmaniak (Lörrach) und Waltraut Verleih (Frankfurt/Main) sind Fachanwältinnen für Strafrecht und u.a. Mitglieder der »Arbeitsgemeinschaft Fananwälte«.

KOSTENBEITRAG & ANMELDUNG:
60,00 € Berufsanfänger_innen bis 2 Jahre Zulassung mit RAV-Mitgliedschaft
90,00 € Berufsanfänger_innen bis 2 Jahre Zulassung ohne RAV-Mitgliedschaft
110,00 € RAV Mitglieder
160,00 € Nichtmitglieder (jew. incl. MwSt.)

Die Fortbildung ist eine Veranstaltung des Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein e. V.. Anmeldungen bitte an die RAV-Geschäftsstelle: Haus der Demokratie und Menschenrechte | Greifswalder Straße 4 | 10405 Berlin | kontakt[at]rav.de

 

Bremen, 19. November 2016 | IBIS Bremen City, Rembertiring 51 | 10:00 - 17:00 Uhr

Der DNA-Beweis im Strafverfahren

Referent*innen: RAin Jennifer Jakobi (FA für StrafR), Bremen; RA Rudolf J. Gläser (FA für MedizinR), Bremen

Themenübersicht:
Die Strafverteidigung in Fällen mit medizinischem Einschlag stellt besondere Anforderungen an die Qualifikationen des Strafverteidigers. Schon ein Strafbefehl kann die Approbation des Arztes gefährden, die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe oder selbst die Verhängung einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen führt nicht selten zur Existenzvernichtung für den Beschuldigten.
Die öffentlich-rechtlichen Implikationen (Berufsrecht und Kassenarztrecht) spielen eine erhebliche Rolle.
In dem Seminar sollen u. a. folgende Themenschwerpunkte behandelt werden:

Die Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung nach § 15 FAO (5,5 Zeitstunden).

Anmeldungen bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle der Vereinigung Niedersächsischer und Bremer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger: info[at]vnbs.de.

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 170,00 € für Mitglieder der Strafverteidigervereinigungen und 230,00 € für Nichtmitglieder; für Kolleginnen und Kollegen, die nicht länger als drei Jahre zur Anwaltschaft zugelassen sind, beträgt die Gebühr 140,00 € (Mitglieder) bzw. 190,00 € (Nichtmitglieder). Die Teilnahmegebühr ist zahlbar mit der Anmeldung.

Wir weisen darauf hin, dass mit der Anmeldung der Seminarvertrag zustande kommt. Für den Fall unzureichender oder überzähliger Anmeldung behalten wir uns den Rücktritt vor. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass bei kurzfristigen Abmeldungen (ab eine Woche vor Seminarbeginn) die Seminargebühr von uns geltend gemacht werden muss und wir in diesem Fall grundsätzlich keine Ruckerstattung der Gebühr vornehmen können. Mit einer Übertragung der Teilnahmeberechtigung sind wir jedoch einverstanden, sofern uns Name und Anschrift des Ersatzteilnehmers rechtzeitig mitgeteilt werden.


Köln, 17. November 2016 | Hopper Tagungszentrum, Brüsseler Str. 26, 50674 Köln | 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Haftentschädigung nach Art. 5 Abs. 5 EMRK

Referentin: RAin Dr. Iris-Maria Killinger, Hamburg

Unbegrenzter materieller und immaterieller Schadenersatz für rechtswidrige Untersuchungshaft - das ist keine Strafverteidigerutopie, sondern geltendes Recht in Deutschland. Allerdings machen Verteidiger hiervon bislang selten Gebrauch.
Im Vortrag werden die Rechtsgrundlagen des Haftentschädigungsrechts (Strafrechtsentschädigungsgesetz, Art. 5 Abs. 5 EMRK, § 839 BGB) und ihr Verhältnis zum prozessualen Kostenerstattungsanspruch (§§ 464 ff. StPO) vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, wann Untersuchungshaft rechtswidrig ist, wie die Rechtswidrigkeit von Untersuchungshaft festgestellt werden kann und wie und wann Ansprüche nach Art. 5 Abs. 5 EMRK effektiv durchsetzbar sind. Das Potential von Art. 5 Abs. 5 EMRK soll anhand von Fallbeispielen erarbeitet werden. Außerdem wird die Referentin anhand von Fallbeispielen die Grundlagen und Argumentationsmöglichkeiten für die Durchsetzung von Haftentschädigungsansprüchen vorstellen. Hierzu gehören auch Aspekte wie Verjährung und Anwaltshaftung.
Die Rechtsprechung zu Art. 5 Abs. 5 EMRK ist im Fluss. Anregungen und Vorab-Hinweise auf aktuelle, auch unveröffentlichte Entscheidungen, sind herzlich willkommen.

Kostenbeitrag: € 60,00 zzgl. 19% MwSt. (€ 71,40)inkl. Mineralwasser im Tagungsraum, Kaffeepause, kostenfreies W-LAN, Seminarunterlagen
Eine Teilnahmebescheinigung gemäß § 15 FAO wird für 2 Std. erteilt.
Referenteninfo: Die Referentin, Frau Kollegin Dr. Iris-Maria Killinger, ist als Fachanwältin für Strafrecht in einer Sozietät in Hamburg tätig.
Anmeldung: Kölner Anwaltverein Service GmbH
Justizgebäude, Luxemburger Str. 101 | 50939 Köln service[at]koelner.anwaltverein.de
Hinweis zur Teilnahmegebühr: Bitte zahlen Sie Ihren Seminarbeitrag erst nach Erhalt Ihrer Rechnung. Vielen Dank!


München, 17. November 2016 | EineWeltHaus Schwanthaler Straße 80,
80336 München im Großen Saal | 20:00 Uhr

»Der Honecker-Prozess«

Referent: RA Nicolas Becker, Berlin

Nicolas Becker war einer der Verteidiger im Honecker-Verfahren, in dem der bereits schwer krebskranke ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR Erich Honecker wegen Totschlags an der DDR-Außengrenze zur BRD angeklagt war.

Die Veranstaltung ist Teil der Ringveranstaltung Verteidigung in politischen Prozessen der Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e.V.. Der Eintritt ist frei.


Moritzburg, 25. & 26. November 2016 | Churfürstliche Waldschänke in Moritzburg

Strafverteidiger Workshop 2016

Jährliche Fortbildungsveranstaltung der Strafverteidigervereinigung Sachsen/Sachsen-Anhalt.
Beginn: Freitag, den 25.11.2016 um 18:00 Uhr
Am Freitag wird der Richter am Bundesgerichtshof, Dr. Ralf Eschelbach, zum Thema »Aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung zur Verfahrensabsprache« referieren. Am Sonnabend wird Prof. Dr. Ralf Neuhaus ganztägig zum Thema »Kriminaltechnik« vortragen.
Kosten: Für die Teilnahme an der Veranstaltung inklusive Buffet am Freitagabend und Mittagessen am Sonnabend wird für Mitglieder ein Betrag in Höhe von 210,00 € fällig. Nichtmitglieder zahlen einen Tagungsbeitrag von 240,00 €. Für Teilnehmer der Veranstaltung ist ein Zimmerkontingent in der Churfürstlichen Waldschänke reserviert. Einzelzimmer können zu einem Preis von 60,00 € gebucht werden. Eine Fortbildungsbescheinigung gem. § 15 FAO wird erteilt.
Anmeldung: Bitte melden Sie sich schriftlich an bei der Strafverteidiger Sachsen/Sachsen-Anhalt
c/o RA Andreas Boine | Turnerweg 6, 01097 Dresden | info[at]strafverteidiger-sachsen.de


Stuttgart, 10. Dezember 2016 | Turmforum im Hauptbahnhof, Arnulf-Klett-Platz 2, 70173 Stuttgart | 10:00 - 17:00 Uhr

Psychogramm des Strafverfahrens
Interdependenzen von Recht und Psychologie ... und was effektive Strafverteidigung damit zu tun hat

Referent: RA FAStR Prof. Dr. Ulrich Sommer;
Seminarleitung: Rechtsanwalt Dr. Klaus Malek

Wie funktioniert der Strafprozess? Bedingungen, Verlauf und Ergebnisse lassen sich nur zum geringsten Teil über rechtliche Normen erfassen. Entscheidungen werden gesteuert durch Emotionen, Rollenverhalten, Heuristiken, auf die das »bewusste« menschliche Gehirn nur beschränkt Zugriff hat. Wer diese Entscheidungen beeinflussen will, muss ihre Struktur kennen.
Dass irrationale Momente Entscheidungen im Strafverfahren dominieren, weiß auch die Rechtswissenschaft und der Gesetzgeber seit langem. Mangels Lösungskonzepten wird das Problem von der Justiz ignoriert. Man tradiert stattdessen Illusionen der Rechtssicherheit. Will Verteidigung nicht Rädchen im Getriebe dieser virtuellen Rechtswelt sein, muss sie die traditionellen Diskussionen zum Aktionsfeld der Strafverteidigung erweitern um die psychologischen Faktoren des Strafverfahrens und ihrer Beeinflussung durch Strafverteidigung. Die Faktoren richterlicher Entscheidungsfindung sind ebenso auszuloten wie der Einfluss des Justizsystems und die eigene anwaltliche Befindlichkeit.
Die Irrtumsanfälligkeit richterlicher Kognition hat Sommer verstärkt in der 3. Auflage seines Buchs »Effektive Strafverteidigung« anhand aktueller – zumeist amerikanischer – psychologischer Untersuchungen systematisiert beschrieben. Er hat die Wirkweise von Einflussnahmen auf Entscheidungsprozesse untersucht und konkrete Verhaltensvorschläge für Strafverteidigung erarbeitet.
In dem Seminar werden komprimiert neuronale Mechanismen richterlichen Handelns erörtert und Handlungsoptionen der Verteidigung auf ihre psychischen Dimensionen abgeklopft und mit den Teilnehmern diskutiert. Ursachen falscher Geständnisse von Beschuldigten bei der Polizei, die Wirkungen schweigender Angeklagter und lauter Verteidiger werden ebenso besprochen wie die Kognitionsprozesse bei Zeugen oder das Rollenverständnis von Richtern in unserer Gesellschaft. Das Seminar versucht Verständnis für eine Gerichtswelt jenseits der gängigen Prozesskommentierungen zu wecken.
Anmeldungen bitte schriftlich oder per E-Mail an: Rechtsanwalt Marvin Schroth, Riefstahlstr. 12, 76133 Karlsruhe, Telefax: (0721) 85 72 95, E-Mail: strafverteidiger-bw[at]skpanwaelte.de. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung den Veranstaltungstitel sowie Ihren Namen mit Kanzleianschrift, Telefon-, Faxnummer und E-Mail an.
Der Unkostenbeitrag für das Seminar beträgt für Vereinsmitglieder 80,00 €, für Nichtmitglieder 120,00 € (umsatzsteuerfrei). Die Teilnehmer erhalten Seminarunterlagen. Für die Teilnahme stellen wir eine Bescheinigung nach § 15 FAO (6 Stunden) aus.

 

Fachanwaltskurs 2017

Die Vereinigung Hessischer Strafverteidiger e.V. bietet Anfang des Jahres 2017 wieder einen Lehrgang zum Erwerb des Fachanwaltstitels für Strafrecht an.

REFERENT*INNEN:
Detlef Burhoff, RiOLG a.D., Münster/Augsburg ∙ Jens Dörr, FA für Strafrecht, Wiesbaden ∙ Prof. Dr. Harald Dreßing, ZI Mannheim ∙ Dr. Bernd Groß LL.M., FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Uwe Lenhart, FA für Verkehrs- und Strafrecht, Frankfurt ∙ Prof. Dr. Cornelius Nestler, Universität Köln ∙ Dr. Ali B. Norouzi, RA, Berlin ∙ Manuel Mayer, FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Daniela Palme, FAin für Strafrecht, Frankfurt ∙ Alexander Sättele, FA für Strafrecht, Berlin ∙ Dr. Alexander Schork LL.M., FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Dr. Leo Teuter, FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Dr. Anouschka Velke LL.M., FAin für Strafrecht, Frankfurt ∙ Prof. Dr. Marcel A. Verhoff, Universität Frankfurt ∙ Oliver Wallasch, FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Fred Wenzel, FA für Strafrecht, Frankfurt ∙ Dr. Carolin Weyand, FAin für Strafrecht, Frankfurt ∙ u.a.

TERMINE:
19. bis 21. Januar 2017, 2. bis 5. Februar 2017,
16. bis 19. Februar 2017, 2. bis 5. März sowie
16. bis 18. März 2017.
Jeweils 9:00 bis 18:30 Uhr (an Klausurtagen & Sonntags bis 14:00 Uhr).

ORT:
Haus der Volksarbeit e.V., Eschenheimer Anlage 21, 60318 Frankfurt.

Material:
Alle Teilnehmer erhalten neben Skripten zu einzelnen Referaten zusätzlich die aktuellen Auflagen von Burhoff, Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren und Burhoff, Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung.

KOSTEN:
1.800,00 € zzgl. MwSt. (für Nichtmitglieder der Vereinigung Hessischer Strafverteidiger e. V.),
1.600,00 € zzgl. MwSt. (für Mitglieder der Vereinigung
Hessischer Strafverteidiger e. V.)*,
1.400,00 € zzgl. MwSt. (für Referendare und Junganwälte mit maximal zwei Jahren Zulassung).

Die Kosten verstehen sich inklusive Klausurgebühren, Arbeitsunterlagen und Pausenerfrischungen.

* Dieser Rabatt wird Mitgliedern aller Strafverteidigervereinigungen gewährt, die im
Organisationsbüro organisiert sind (siehe www.strafverteidigertag.de).

ANMELDUNG:
Bitte melden Sie sich per E-Mail an unter:
sekretariat[at]strafverteidiger-hessen.de
VEREINIGUNG HESSISCHER STRAFVERTEIDIGER
c/o RA Thomas Scherzberg | Paul-Ehrlich-Str. 37 | 60596 Frankfurt